Presse

Pressestimmen

»Manch einer mag das, was Verena Richter von sich gibt, als ziemlich chaotisch empfinden. Aber auch in diesem Fall wäre es ein Chaos nach allen Regeln der Kunst im wahrsten Sinne des Wortes. Selbiges entfaltet seine Wirkung nur unter einer Bedingung: Man muss die Regeln erst einmal kennen, um sie brechen und über den Bruch lachen zu können. An diesem Abend funktioniert das prächtig, etwa wenn es um abgehobenes Philosophengewäsch, der Deutschen Hang zu Endloswörtern wie der „Mehrzweckbenutzervorrichtung“ oder Verballhornungen geht. „Die Gelegenheit dazu war zünftig“, sagt Richter. Stimmt. Aber schon nach gut 90 Minuten ist der Spuk vorbei. Weil: „Wenn's am schönsten ist, soll man einfach aufhö...“ «

Donaukurier

»Ein Abend für alle, die Sprache gern tanzen sehen.«

Donaukurier

»Verena Richter ist eine Dichterin [...], die ihr ausgeprägtes Sensorium für die Zartheit der Dinge in lyrische Kleinode zu verwandeln vermag.«

Süddeutsche Zeitung

»[…] ganz anderer Art sind die intelligenten und gekonnten Wortspielgedichte von Verena Richter. Ihre locker vorgetragenen Zungenbrecher […] sind humorvolle Kunstwerke, die von echtem Dichterhandwerk zeugen […].«

Landsberger Tagblatt

»Unerhörte Virtuosität, oder unerhörte Interpretation oder auch unerhörte Musik wird bei einem Aufsehen erregenden Konzert gerne gesagt und geschrieben, aber so sehr wie beim Abend von Verena Richter […] treffen diese Bezeichnungen für begeisternd Außergewöhnliches nur selten zu.«

Süddeutsche Zeitung

»Verena Richter ist eine Dichterin [...], die ihr ausgeprägtes Sensorium für die Zartheit der Dinge in lyrische Kleinode zu verwandeln vermag.«

Süddeutsche Zeitung

»Verena Richter […] kann aus scheinbar unbedeutenden, alltäglichen Begebenheiten Geschichten machen. Mit unbewegter Miene und abgründigem Witz.«

Süddeutsche Zeitung